Ihr privater Stadtführer in Rom

Das besinnliche Rom


Beriets im Altertum kamen die Pilgereisenden aus England über die Via Francigena nach Rom, um die sieben Pilgerkirchen zu besuchen. Neben den sieben großen Pilgerkirchen gibt es in Rom jedoch auch viele weitere mittelalterliche „besinnliche“ Kirchen, die das Stadtbild prägen. Diese sind vielleicht den meisten Touristen gar nicht bekannt, aber sie geben uns einen Einblick in die christlichen Künste und lassen uns in eine frühere Zeit eintauchen.


Auch heutzutage findet man entlang der Via Appia noch die Grabmäler, Mausoleen, Ruinen von Kaiservillen und einige der über 60 Katakomben der Stadt Rom. Nur der Besuch einer dieser frühchristlichen Friedhöfe macht einen Rombesuch komplett, da nur so einen Einblick in die Gedanken und Vortsellungen der ersten Christen erhält.


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  • Christliche Rom

    1. Kirchen der Gegenreformation: Il Gesù, San Ignazio, Sant’Andrea della Valle

    2. Bernini und Borromini: San Carlino, Sant’Andrea al Quirinale, Santa Maria della Vittoria, Sant’Ivo alla Sapienza

    3. Die großen Papstbasiliken: San Giovanni in Laterano mit der Heiligen Stiege und der Taufkapelle, Santa Maria Maggiore und Sankt Paul vor den Mauern

    4…und viele weitere…


  • Ein Hügelspaziergang

    Ein ruhiges und romantisches Rom fern vom lauten Chaos der Innenstadt und doch ganz zentral. Auf dem Aventin und dem Celiohügel warten verborgene Winkel, schöne Aussichten, mittelalterliche Kirchen und das unterirdische Rom darauf, entdeckt zu werden.


  • Pilgerreisen

    Unter den sieben Pilgerkirchen versteht man diejenigen Kirchen der Stadt Rom, deren Besuch von einem frühchristlichen Pilgerreisenden erwartet wurde. Sie waren innerhalb eines Tages zu Fuß zu erreichen, dem Pilger wurden für diese Reise Ablässe versprochen.


  • Trastevere

    Jenseits des Tibers – Trastevere – erstreckt sich der Bezirk , der das traditionelle, volkstümliche Rom verkörpert. Dort entstanden einige der ersten christlichen Kirchen; schon im 4. Jahrhundert begegnen uns die Namen dreier „tituli“: San Crisogono, Santa Maria und Santa Cecilia in Trastevere.

    Mit seinen schönen Plätzen, kleinen Gassen, köstlichen Bäckereien und traditionellen Trattorien hat Trastevere einen ganz besonderen Charme.  Abends verwandelt es sich zum pulsierenden Trendviertel der Italiener und Touristen.


  • Die Via Appia Antica

    Die Via Appia Antica galt als „Königin der Straßen“. Tacitus nannte sie „das schönste illustrierte Geschichtsbuch“. Die Straße führt einen sowohl zur kleine Kirche „Domine quo Vadis“, als auch zu den mehreren Katakomben, die außerhalb der Stadtmauer liegen. Entlang der Via Appia erreicht man weiters die Ruinen des Circus des Maxentius, das Grab der Caecilia Metella, die Villa dei Quintili Ruinen und kleine Grabmälern unterschiedlichster Art.